Eine Lamina-Veneer sind dünne Porzellanblätter, die auf die Vorderseite der Zähne geklebt werden. Diese Verblendungen, deren Dicke zwischen 0,3 und 0,7 mm variiert, machen die Farbe, Form und Größe der Zähne ideal. Da nur ein minimaler Zahnabtrag erforderlich ist, handelt es sich um eine schonende Behandlungsmethode.
Im ersten Termin werden digitale Abdrücke und ein Lächelndesign erstellt. Nach Zustimmung des Patienten werden die Zähne minimal (0,3-0,5 mm) präpariert und temporäre Veneers angebracht. Die im Labor hergestellten Porzellanveneers werden im zweiten Termin mit einem speziellen Klebstoff auf die Zähne geklebt.
Der gesamte Prozess wird in der Regel innerhalb von 5-7 Tagen abgeschlossen. Bei richtiger Pflege können die Veneers 15-20 Jahre verwendet werden.
Während Lamina eine minimale Zahnpräparation erfordert, bietet Zirkonium eine umfassendere Verblendung. Lamina wird nur für die ästhetische Vorderseite bevorzugt, während Zirkonium bei strukturellen Schäden oder Zähnen, die Kaubelastungen ausgesetzt sind, besser geeignet sein kann. Die richtige Wahl sollte durch eine ärztliche Beurteilung getroffen werden.
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