Die Behandlung mit transparenten Schienen beginnt mit der Bewertung durch den Kieferorthopäden. Durch eine Munduntersuchung, ein Panoramaröntgen und einen 3D-Scan wird festgestellt, ob der Fall für eine Behandlung mit transparenten Schienen geeignet ist.
Mit einem intraoralen Scanner wird ein 3D-Modell der Zähne erstellt. Mit spezieller Software werden alle Zahnbewegungen vom Behandlungsbeginn bis zum Ende simuliert. Der Patient sieht das Behandlungsergebnis im Voraus.
Gemäß dem genehmigten Plan werden alle Schienen hergestellt, die während der Behandlung verwendet werden. Jede Schiene bewegt die Zähne um 0,25-0,3 mm in die nächste Phase.
An einigen Zähnen werden kleine, zahnfarbene Komposithalter (Attachments) angebracht. Diese sorgen dafür, dass die Schiene die Zähne in die richtige Richtung bewegt.
Jedes Schienenset wird 1-2 Wochen getragen, danach wird zum nächsten gewechselt. Sie sollten täglich mindestens 22 Stunden getragen werden. Nur beim Essen und Zähneputzen werden sie herausgenommen.
Alle 4-6 Wochen findet eine Kontrolluntersuchung statt. Am Ende der Behandlung wird zur Stabilisierung ein Retainer (Halteschiene) eingesetzt.
Bei leichten Fällen beträgt die Dauer 6 Monate, bei mittleren Fällen 12-18 Monate.
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