Zahnimplantate sind aus gewebeverträglichem Titan gefertigte, kleine zylinderförmige, schraubenähnliche Materialien, die in den Kieferknochen eingesetzt werden, um fehlende Zähne funktionell und ästhetisch zu ersetzen. Sowohl die dem natürlichen Kaugefühl am nächsten kommende Empfindung als auch die Möglichkeit, die Behandlung ohne Eingriff an den benachbarten Zähnen durchzuführen, haben die implantatgestützten Methoden im heutigen Jahrhundert zu einer der am häufigsten angewendeten Behandlungsmethoden gemacht. Implantate übernehmen die Funktion einer Zahnwurzel.
Bei Einzelzahnlücken ist es möglich, den fehlenden Zahn zu ersetzen, ohne die benachbarten gesunden Zähne zu beeinträchtigen; bei mehreren fehlenden Zähnen können anstelle von herausnehmbaren Prothesen auch festsitzende Prothesen angefertigt werden. Bei vollständiger Zahnlosigkeit, insbesondere im Unterkiefer, wo herausnehmbare Prothesen oft schwer zu tragen sind und zum Herausfallen neigen, können diese dank Implantaten fixiert werden.
Zahnimplantate sind aus gewebeverträglichem Titan gefertigte, kleine zylinderförmige, schraubenähnliche Materialien, die in den Kieferknochen eingesetzt werden, um fehlende Zähne funktionell und ästhetisch zu ersetzen.
Abgesehen von der regionalen Eignung sind weitere Faktoren, die die Implantatsetzung beeinflussen, folgende:
Rauchen kann aufgrund von Kohlenmonoxid und toxischen Effekten die Osseointegration des Implantats negativ beeinflussen. Es hat auch ungünstige Auswirkungen wie Verzögerung der Wundheilung und Verminderung der Durchblutung. In diesem Fall kann, wenn Ihr Arzt zustimmt, das Implantat durch Reduzierung des Rauchens vor und nach dem Eingriff gesetzt werden. Hinweis: Rauchenden Implantatpatienten wird besonders empfohlen, 15 Tage vor der Behandlung und etwa 1 Monat nach der Behandlung mit dem Rauchen aufzuhören.
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